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Archiv für den Monat August 2007

Spinnewette

[MEDIA=17]

.

„Wir denken – also sind wir“.

Aber

Wir existieren nur in unserer Vorstellung.

Stell dir die Welt vor, auf der du stehst

Den Berg

Die Stadt

Den Fluss …

.

Vorsicht!

Bleib rechts, du Dodl

Sonst fährt dir jemand ans Auto.

Bei dem Tempo.

Dann kannst du dir vorstellen, dass du tot bist.

.

Was wir anfassen,

spüren wir eigentlich nur im Gehirn.

Was wir sehen,

sehen wir eigentlich nur im Gehirn.

Was wir hören,

hören wir eigentlich nur im Gehirn.

Was spürst du wirklich.

Was siehst du wirklich.

Was hörst du wirklich.

Was ist denn wirklich?

Brauchen wir eine Wirklichkeit?

.

Das Universum besteht im Kopf.

Wir sind der Kopf des Universums.

Und ohne uns

- gäb’s uns gar nicht!

.

Denk zum Beispiel an dich persönlich.

Ehrlich.

Du bist doch ein Versager.

Rundum null.

In deinem Alter.

Nichts hast du geschafft.

Jeder mäkelt an dir.

Du verdienst armselig.

Du lebst armselig.

In einem miesen Loch.

Mit miesem Lohn.

Du bist der Laufbursch.

Du bist der Letzte.

Was soll sich ändern

- das bleibst du.

Ausgebrannt.

Abserviert.

Kein Weg.

Kein Ziel.

Am Ende.

.

Siehst du, jetzt funkts. Soweit ist’s ja nun doch noch nicht – noch lange nicht. Also, das ist ja… Frechheit. Neee, Freunde. Nicht mit mir. Ich laß mir doch keinen Blödsinn einreden. Jetzt erst recht!

Ich hab die Kohlen. Ich bin schwer da. Ich fahr den grossen Schlitten. Wenn ich was sag, dann kusch. Ich räkle mich im Luxus – ich mag’s gern so. It’s me. Why not.

Dann gehst du hin, mit deinem Geld.

Kaufst dir die Welt

Wie’s dir gefällt.

Die feine Welt.

Deine Welt.

.

Oder du baust dir ein Blockhaus.

Selber.

Du kannst das.

In der Wildnis unbehauene Stämme behauen.

Miese Erdstrasse.

Doch der Geländi packts.

Idyllisch am See.

Da steht es nun.

Ein Kanu am Steg.

Und drinnen: „gemutlich“ – that’s the word.

Festgefügt.

Behäbig.

Sicher.

.

Das Kaminfeuer plätschert.

Die CD bringts.

Sonst alles in Hülle und Breite.

Das Wohnzimmer sieben mal neun.

Drei Schlafis für Gäste, wenn’s gefällt.

Gut gedeckt für harte Winter.

Der Pelz vom Wolf.

Die Vorratskammer im Keller.

Holz vor der Tür.

Und selbstgestrickte Pullover.

Unverrückbar.

Und wenn jemand kommt

- darf er nicht.

Das ist dein Wald.

Du bist der King.

.

Dein Baum gedeiht.

Du fühlst dich wohl.

Denkst frei und weit.

Gehst Fischen heut.

Hechte im See.

Forellen im Bach.

Lachse im nahen Fluss.

Hochwasser meistern.

Das Frühjahr fordert den Mann.

Jagd gefragt.

Du musst nur das Eis aufschlagen

- dann kommen sie zum Wasserloch.

Was du willst.

Kannst mit der Hand zulangen.

Mit nerviger Hand.

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Du magst das nicht.

Schätzt Beerensammeln.

Na klar.

Pilze.

Kräuter.

Altmodische Wurzeln für neumodische Suppen.

Wer nur weiß.

Das Wetter schnuppern.

Ein letzter Trapper ist dein Freund.

Zeit ist deine Welt.

.

Kann die Gesellschaft kommen.

Wie du’s hast.

Lustige Crew und leb’volle Tage.

Komm mit.

Geh mit.

Fahr mit zurück.

.

Du hast das Glück:

Hast Geld ein Stück.

Verspleens doch.

Du bist’s.

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Laß dir das Blockhaus in den Park pflanzen.

Bach

Und See und Fluß kann man aufdrehen.

Gern beißen Fische an.

Tu dir Wild ein.

Wald wächst bald.

Beeren setzen.

Die Suppen kocht der Diener.

Hi, Trapper – mieser Trapper.

Der Alte bringts nicht sehr.

Tut sich beim Dienen schwer.

Ist ausgebrannt und leer.

Es geht mit ihm kaum mehr.

.

Naja, wir werden sehen.

Wir werden sehen?

Er wird sehen.

Du wirst schon sehen!

.

Sieh:

Die Welt gibt’s nur in deinem Kopf.

Deine Welt.

Du bist der Kopf.

Und ohne dich, wär keine Welt.

.

Was du spürst, ist wirklich.

Was du fühlst, ist wirklich.

Was du glaubst, ist wirklich.

Wirklich?

.

Gut, du hast uns da ein wirklich großartiges Blockhaus aufgetischt (wenn auch das Wohnzimmer nur drei mal fünf Meter heißt). OK. Nur wohnt der Trapper drin.

Hörst du.

Der Trapper wohnt drin.

Jung.

Mit Schwung.

Und fühlt sich pudelwohl.

Am See.

.
Wirklich.

Brockt die Beeren.

Fängt die Fische.

Am See.

An deinem See?

Und ist der King.

.

Und du?

Darfst ihm zu Wunsch das Süppchen richten.

Sollst ihm die Wurzeln putzen.

Und andre Diener-Pflichten.

.

Du bist doch ein Versager.

Am Ende.

Ehrlich.

Null.

Jeder hat seine Welt.

Seine eigene Welt.

Es gibt keine eine Welt

Gibt’s eine Welt?

Welche Welt?

.

Meine Welt.

Ich hab dich ausgedacht.

Und deine Geschichte.

Du existierst gar nicht – ohne mich.

Wirklich.

.

Spürst du:

Du bist hineingefallen.

Ich hab dich hineingelegt.

Das ärgert dich.

Duell.

Stell dir mich vor

Wie ich deine Geschichte geschrieben habe.

Für dich.

Hab ich mir dich ausgedacht?

Oder

Hast du dir mich dich ausdenken lassen?

.

Bist du ich?

Mein Diener?

Gewinnt der Trapper?

Wem gehört die Welt?

Wer setzt seinen Kopf durch?

.

Es liegt an dir.

.

Der größte Fehler ist, wenn du glaubst, was andere sagen.

Glaub mir das!

.

.

.

Kümmelbarbier

Originalakten, wegen zwischenzeitlicher Verjährung freigegeben aus dem Gemeindearchiv Sandig im Thale:

Hier klicken, um pdf zu öffnen.

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[MEDIA=23].

Morgengespinst

[MEDIA=28]

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Stellen Sie sich vor, statt öd im Büro arbeiten Sie zu Hause – arbeiten Sie fein im eigenen Heim. Bequem und feudal.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Sie waren am Computer so verdammt gut, daß Sie der Firma mehr bringen, wenn Sie ungestört sich irgendwo auf die verzwickten Probleme konzentrieren können.

Kreativ.

Ganz in Ruhe!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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“Bleiben Sie daheim”, hat der Chef gesagt, “wir stellen Ihnen den Computer. Sie können arbeiten, wann’s Ihnen passt – wenn’s Ihnen passt?”

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Ihr Arbeitszimmer ist nun Ihr Arbeitszimmer. Und Sie werkeln, wie Sie wollen. Niemand schert sich einen Dreck drum, ob’s schon fünf nach Acht, ob’s erst drei vor Zwölf ist. Manchmal wird’s auch Zehn – wenn’ so läuft.

Na und?

Nullo Problemo!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Einmal die Woche geht’s zum Chef. “Guten Morgen!” und “Darf’s was sein?”, heissts, und “Fräulein Ute, es soll gleich der Maier kommen. Wir haben da einen neuen Aspekt..”.

Und so.

Eine ideale Sache!

Ohne Telefon, ohne Aktenkram, ohne Bürobetrieb, ohne Weibertratsch;

Ohne Morgenstress.

Bei sich daheim.

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Sie haben freies Feld – und einen klaren Kopf – und frische Luft durchs Fenster. So geht’s voran. Die Chose läuft mit links. Und der Erfolg nimmt zu.

Na klar!

Nichts stoppt!

Bei sich daheim:

kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Wer’s selbständig schafft, soll selbständig schaffen. Wenn schon, dann richtig. Man muss die Zeit nützen. Warum nicht auch Anderen dienen? Arbeit bringt Spass.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Wie gut Sie sind, weiß bald jeder. Geld kommt – und Kunden. Als Besprechungsraum dient Ihr Salon. Leicht umgestellt. Da lässt sichs gut reden.

Fein.

Und bequem!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Ein Empfang sitzt am Gang – und hält Ihnen die Telefonate vom Hals. So haben Sie Ruhe im Arbeitszimmer. Oder im Salon. Je nachdem.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Den Schriftverkehr regelt Frau Feller. (Dadurch läuft der Aktenkram schneller). Sie opfern für sie Ihren Keller. Alles nach Maß: Im Gang einführen, im Salon anführen, im Arbeitszimmer ausführen, und drunten abhaken.

O.K.

Die Linie stimmt!

Bei sich daheim:

Kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Im Sinne eines geregelten Bürobetriebes wird die Arbeitszeit ab sofort mit Acht bis Zwölf und Zwei bis Sechs fixiert. Das gilt für alle. Jeder an seinem Platz: im Gang, im Salon, im Keller. Und im Arbeitszimmer. Pünktlichkeit ist aller Leistung Anfang. Manchmal kann’s abends auch länger gehen – wenn’s grad läuft.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Mehr Arbeit, mehr Aufwand. Mehr Aufwand, mehr Leute. Mehr Leute, mehr Platz. Der Aktenschrank in den Gang – im Salon (leicht umgestellt) der Empfang – und schon ist Platz im Keller . Frau Feller darf sich zwei Mitarbeiterinnen aussuchen.

Ihre Sache.

Man muss delegieren können!

Bei sich daheim:

Kein Morgenstress.

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Auch Sie brauchen dringend Entlastung. Ein guter Mann fängt an. Nur wo hat er die nötige Ruhe im Bürobetrieb? Im Weibertratschkellerbüro? Im Aktenkramstöberschrankgang? Am Salontelefonempfang? Im Bad, in der Küche, im Klo…? Nein. Sie können ihm nur Ihr Arbeitszimmer geben – und arbeiten jetzt selbst im Schlafgemach. Warum auch nicht. Da fällt Ihnen das Aufstehen leichter.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim.

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Jetzt haben Sie noch einen, der Ihnen die zeitaufwändigen Kundengespräche abnimmt. Er fährt zwar viel herum, aber Heimatplatz braucht er wohl auch. Sie haben ihm Ihr Schlafgemach abgetreten – ausgeräumt natürlich. Das geht sich aus: Im Keller Büro, die Schränke im Gang, im Salon der Empfang, WC sowieso; und zuletzt noch zwei Arbeitszimmer. (Sie wohnen nämlich hier nimmer). Der Laden floriert prächtig. Der Umsatz steigt mächtig.

Nur weiter so.

Vorwärts!

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Das neue Haus steht gut. Groß und bequem, am Land. Mit weitem Blick – und frischer Luft durch’s Fenster. Da lässt sich’s wirklich lässig leben. In Ruhe. Ungestört … Nur einmal die Woche kommt Ihr Mitarbeiter: “Gut’ Morgen! Darf’s was sein?” begrüßen Sie ihn heiter –

Bei sich daheim.

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

kein Morgenstress.

Und so.

Eine ideale Sache!

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Couchvogel

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Wer ständig bedenkt,

dass das Denken manchmal denkbar bedenklich ist

Dem, denke ich, wird das Denken bald undenkbar

Wer aber nie daran denkt, so zu denken

Bleibt gedankenlos

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Lampenschirm

[MEDIA=13]

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Ich bin der wahre Schauspieler, sprach der Schauspieler

Ich lehne es künftighin ab, mich hinter einem Theaterumfeld zu verstecken

mit Kulissen, Versatzstücken, Vorhängen mir einen Schutzraum zu schaffen

durch künstlich-abgehobene Texte elitären Abstand zu halten

durch perfekte Artikulation Aufmerksamkeit und Bewunderung zu haschen

nein

ich werde sein, wie ich bin

und wo ich bin

was ich sage ist mein Auftritt

zwischen normalen Leuten

im normalen Rahmen

zu normalen Zeiten

und die allergrösste Anerkennung : wenn’s gar niemand merkt

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So echt werd ich sein

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Ficus

[MEDIA=24]

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Im GRAS

Da wohnen die Grasinger

Tief drunten zwischen den Grashalmwurzeln

Und grasen so vor sich hin

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In der STADT

Da wohnen die Stadtler

Eng drinnen zwischen den Häuserzeilen

Und hausen so gut es geht

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Am LAND

Da wohnen die Landler

Weit draussen zwischen den Hügelwäldern

Und tanzen Landler den Tag lang

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JEDER WIE ER MEINT

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Kilometerstein

[MEDIA=16]

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Man kann zum Buffet

Steh’n wie man will

Zu viel für einen

Zu lang für alle

Manches für jeden

Und nichts für mich

Lieber vorher absetzen!

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Seidentuch

[MEDIA=25]

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1

Geh’ am Morgen und am Abend mit dem Hund

Das ist g’sund,

Gegen Sorgen

Und labend

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2

Am Morgen und zur Nacht mit dem Hund gehen

Heisst verborgener Pracht bis zum Grund sehen

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3

In der Frühe geh’ und

Auch zur Nacht mit dem Hund

Für d i e Mühe dann

Lacht Dir jede weitere Stund’

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ODER:

In der Früh’ und am Abend geht’s rund:

Kompagnie-Übung mit deinem Hund

Du erhaben – er voller Spund

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Tastatur

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Die Stadt

Wie’s die Stadt hat

Wächst und blüht

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Die Stadt

Wie’s die Stadt hat

Drängt und zieht

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Die Stadt

Wie’s die Stadt hat

Auf und ab

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Die Stadt

Wie’s die Stadt hat

Schnapp

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Tischdecke

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EXCLUSIVES FÜR EXCLUSIVE

Vorstellung: Heute 20.00 h in Ihrer Vorstellung

Einlaß: Nur auf speziellen Wunsch

Eintritt: Mit Phantasie erkauft

Ein wahrhaft einzigartiger Abend. Weltstar Davida Knitterburg mit einem Topact seltener Güte.

Sie wollen Davida Knitterburg nicht sehen? Gut, wenn Sie Phantasieaufputscher brauchen, lassen Sie sich von der Plattenindustrie cracken: setzen Sie Tina Turner ein – Barbara Streisand – Elton John – Jessye Norman.

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