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Archiv für den Monat November 2007

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ENDLICH: ABGASE SIND IN ZUKUNFT VERGANGENHEIT.

“Der Zukunft in den Auspuff schauen”.
Das Karussell der Technik dreht sich immer schneller. Wer ist da nicht längst schon verunsichert? Fortschritt ist Zwang geworden. Ein Loch stopfen öffnet ein anderes. Das Automobil steht im Brennpunkt. Und am Prüfstand der Zeit. Die Umwelt kann nicht mehr warten. Probleme drängen. Der Einsatz ist enorm. Experten mühen sich. Maschinerien laufen. Der Rubel rollt. Weltweit. Es gibt Lösungen – und Lösungen – und wieder neue Lösungen. Nur keine Lösung.

Man muss sich mit kleinsten Schritten zufrieden geben, sich mit Verbesserungen behelfen. Hochlöblich. Doch von der Erfordernis bald überrollt.

Katalysator, Oxydations-Katalysator, Gemisch-Optimierung, Ventil-Steuerung, Verbrauchs-Senkung, Diesel-Vorwärmung, Ladeluft-Kühlung, Abgas-Rückführung, Verbrennungs-Verbesserung, Ruß-Filterung …. Die Kurve zeigt stetig nach oben: der Schadstoffausstoß wird geringer – und geringer – und geringer. Nur aufhören wird er nie. Kein Motor ohne Auspuff.

Die Erdölreserven gehen zur Neige. Versuche mit Wasserstoff- oder Solar-Antrieb brachten trotz langjährigen Aufwands kein ernsthaft-praktikables Ergebnis ….

Mit einem Schlag nun sind all diese Problemstellungen gegenstandslos. Die – bisher nicht einmal theoretisch für möglich gehaltene – wirklich totale 100-Prozent-Lösung ist erreicht. Es mag Ihnen auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich vorkommen. Trotzdem. Tatsachen lassen sich nicht übersehen. Es gibt das schnurlose Telefon – warum nicht das motorlose Auto.

Der Durchbruch – vom iii-product-team nun konsequent in die tatsächliche Praxis umgesetzt – fußt auf der revolutionären Erkenntnis Dr. Keppelmanns: “Stop, and things run better. Die optimale Art der Bewegung ist der Stillstand!” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 36)

Das “motorlose Auto” (RUBBERS CLEAN-CAR, TM) lässt nicht einfach den Motor vermissen…, sondern macht jede Motorik an sich überflüssig.

Die Realisation ist technisch kein Problem. Rund um die Erde – in Rotationsrichtung – wird ein schnurgerader Graben gezogen. Modernste wartungsfreie Luftkissen-Kugellager werden eingebaut. Schließlich liegt ein spezialgefertigtes Präzisions-Förderband passgenau auf. Der Clou: Mittels aufwendig berechneter und sorgfältig installierter, geschickt verteilter Magnet-Kreisel-Gegenschwungkräfte kommt das Band gegenüber der Erddrehung zum exakten Stillstand. Das Band steht still – die Erde dreht sich, wie schon seit Jahr-Milliarden, weiter.

Die Autos – eigentlich leere Karosseriegebilde – werden mittels schleif-freier Unterdruck-Kupplung allmählich auf das Förderband eingeschwenkt. Bleiben in friedlicher Ruhe dort stehen, während die Umgebung mit ca. 1.674 Stundenkilometern Erd-Rotationsgeschwindigkeit vorbeirast, und koppeln zum gewünschten Zielpunkt wieder aus. So einfach ist das.

Elektronische Orts-Anzeigen am Display mit vorprogrammierbarer Reiseziel-Automatik, Solar-Klimatisierung für die Durchquerung exponierter Temperaturzonen , bequemste Fernseh-Liegesessel für Beifahrer und “Lenker”, und viele Ausstattungsmerkmale mehr, vor allem aber die totale Ausschaltung jeglichen umweltschädigenden Abgasausstosses machen RUBBERS CLEAN-CAR, TM zur, für weiteste Kreise attraktiven Angelegenheit. Die Kosten für den Benutzer halten sich in Grenzen, zumal ja keinerlei Treibstoffverbrauch oder Abnützung bewegter Mechanik entstehen können. Eine Art Mautgebühr nur wird am Förderband je nach Standzeit eingehoben.

Konsumenten und Umweltschützer sind begeistert. Die Auslastung lässt keine Wünsche offen. Die finanziellen Mittel zum Bau weiterer Anlagen sind schon zur Verfügung gestellt. Die Zukunft ist nicht mehr aufzuhalten.

Ein kleiner Schönheitsfehler besteht allerdings noch: Einige wichtige Städte wären aus Gründen rationellerer Verbindung eigentlich dringend zu verschieben. New York zum Beispiel liegt 589,7 Kilometer neben der Ringlinie von Tokio, und – das ist das Problem: Querverbindungen sind nicht möglich; Förderbänder lassen sich nur in Erddrehrichtung installieren.

Aber Prof. Keppelmann ist zuversichtlich, in absehbarer Zeit auch diese Erddrehrichtung individuell beeinflussen zu können.

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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