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Kategorie-Archiv: TRADE MARKS

Ü B E R B L I C K : Prof. Dr. Herbert KEPPELMANN, Österreich-Amerikanischer
Grundlagenforscher, hat in seinem seit 2001 eigenständig aufgebauten
INSTITUTE OF INCREDIBLE IDEAS (iii), einer Art Denk-Konzern mit solider
US-Industrie-Beteiligung (Common Rubber), sich speziell der Lösung
hartnäckig unlösbar scheinender Probleme angenommen.  Sein Werk
THE MASTERING OF THE CRISIS (2003), Genie-Streich gesellschaftlicher
Visionalisierung und unerlässliches Fundament für die Arbeit des
iii PRODUCT TEAMS, wurde binnen kurzem zum absoluten Welt-Bestseller und
regelrechten Kult-Buch.
Um auch die kommerzielle Auswertung seiner Ideen fest in der Hand zu behalten,
sah sich der Wissenschafter aufgrund der unerwartet intensiven Nachfrage
genötigt, den DR. H. KEPPELMANN WORLD WIDE TRADE TRUST mit Sitz
trade2.jpgin Zürich ins Leben zu
rufen, bei dem sich
potente internationale
Interessenten seither
die Türklinke in die
Hand geben.
COMMON RUBBER,
1861 zur industriellen
Vermarktung des
brasilianischen
Rohkautschuk-Booms
gegründet, darf sich
seit langem zu den
führenden
erdumfassenden
US-Konzernen zählen.
Heute ist das Unternehmen,
neben der Produktion
traditionell-bewährter
Gummiwaren, vor allem
auf Entwicklung und
Einsatz von Kunststoffen im
High-Tech-Bereich
spezialisiert. Um in der
für steten Fortschritt
unumgänglichen modernen
Grundlagenforschung
ganz vorne zu bleiben, hat man sich mit zielführenden Beiträgen an Aufbau und
Betrieb des INSTITUTE OF INCREDIBLE IDEAS (iii)  Herbert Keppelmanns beteiligt.
Die Investition war lohnend.  Neue Markt- Möglichkeiten tun sich auf. Die
COMMON RUBBER USA INDUSTRIAL FOUNDATION hat sich zum Ziel gesetzt,
“menschenunwürdige Missstände durch Initiieren, Fördern und Verbreiten
intelligenter technischer Entwicklung zu beseitigen”. Mit Hilfe des
wissenschaftlichen Instrumentariums und der gedanklichen Kapazität des “iii”
ist man in der Umsetzung dieser hehren Intentionen schlagkräftig und
unablässig tätig.
In der hier vorliegenden Sammlung TRADE MARKS wird von einigen der
wesentlichsten und umwälzendsten unter den iii-Problemlösungen berichtet.
Weltweit bereits zum Produktbegriff geworden, sind sie doch in den
Hintergründen ihrer Entstehung weitgehend unbekannt geblieben.

 

NUR NUTZEN NÜTZT!

IT’S NO USE – IF IT’S

NO USE!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 12

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WIRD DIE WIRTSCHAFT ‘S SCHAFFEN?

“Sauwirtschaft”

Mit der Welt-Wirtschaft liegts im Argen. Schon seit Adam und Eva her. Mühsames Placken, den Lebensunterhalt zu fristen. Manchen reicht’s. Den meisten kaum. Hohe Risken sind einzugehen. Und laufen schief. Welches Volk ist eigentlich nicht verschuldet? Wie soll das gutgehen? Auf die Dauer? Nur arbeiten und arbeiten und arbeiten. Kein Ende abzusehen.  Ist das das Leben?

Natürlich schaut man, es besser zu haben. Aber dafür habens andere dann eben schlechter. Jeder will den Topf auf seine Seite neigen. Da verschiebt sich  zwar der Ausguss  -  nur: die Menge bleibt gleich.  Und zuwenig! Die Menge zu erhöhen, das weiss jedes Greenhorn, senkt den Wert. Da ist nicht zu rütteln. Die Nachfrage zu steigern ist nicht so einfach. Wenn die Kaufkraft fehlt. Mehr Geld bringt mehr Inflation. Führt so in die falsche Richtung. Wem soll das nützen? Und die Konjunktur? Experten kurbeln und kurbeln und kurbeln…. Es läuft wohl nicht?!

Es ist offensichtlich: Die Wirtschaft beherrscht  u n s. Und wir sind nicht imstande, die Wirtschaft zu beherrschen. Schuld sind wir selber: Wir beschäftigen uns zur Lebenserhaltung mit einem System…., das unser Leben nicht erhält   –   global gesehen. Ein Pfusch!

Immer mehr Menschen nagen am selben Hungertuch. Bald wird auch das aufgezehrt sein. Wie dann noch weiterwirtschaften? Prof. Keppelmann hat nachgedacht. Gundlegend.  Praxisnah: “Economy is our fee. Die Wirtschaft den Wirt schafft!” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, Seite 77). Das iii-product-team hat die Vision bereits umgesetzt: der “Entfesselte Markt” (RUBBERS ENTERPRISE, TM) ist bereits voll angelaufen. Höchst erfolgreich.

“Unsere” Wirtschaft hat es im Lauf der Geschichte geschafft, uns von sich abhängig zu machen. Unser Leben an sich zu ketten. Ohne grundlegende Lebens-Änderung auch keine Möglichkeit zu grundlegender Wirtschafts-Änderung!  -  Das ist nun anders geworden.  Grundlegend anders.

Wir brauchen uns nicht mehr abhängig fühlen müssen. Nicht wir haben mehr der Wirtschaft zu dienen. Nein: die Wirtschaft dient endlich uns. Effektiv. Mit all ihren Kräften. Unseren Zielen. Unserem Wohlergehen.

Modernste Management-Methoden wurden überlegt eingesetzt: Motivations-Psychologie. Die Wirtschaft mit den eigenen Erkenntnissen angehen: Das Black-Box-Erfolgs-Credo: Setze eine Vorgabe, erwarte ein Ziel, den Weg stell frei. Na also! Man darf nicht mehr länger versuchen, sich dauernd einzumischen. Solches Gängeln macht frustriert. Bremst die Motivation. Den Motor der Wirtschaft. Hemmt das freie Entfalten. Mindert den Nutzen. Im Kleinen. Und im Grossen. So galoppiert die Wirtschaft  nun los. Zu unserem Vorteil. Wenn wir sie nur lassen. Zügel frei!

Der “Entfesselte Markt” handelt allein. Unbeeinflusst vom Menschen. Wird nicht durch Fehlentscheidungen blockiert. Setzt sich in der Ideallinie durch  -  wie jede Evolution. Und entwickelt sich. Ganz von selbst.

Und wir? Wir leben endlich. Machen’s uns gemütlich. Lehnen uns zurück. Züchten unsere Hobbies. Zur Arbeit kein Anlass mehr. Und Mühe. Und ab und zu: Schauen wir nach dem Rechten. Setzen neue Vorgaben. Und erreichen neue Ziele. Wie’s uns gefällt! Weil die Wirtschaft frei ist, sind wir frei. Und je freier der Markt, desto freier auch wir.

Für den Laien klingt das einfach. In der Praxis war freilich ein hartes Stück Arbeit vonnöten. Ein spezielles, sich selbst optimierendes und automatisch perfektionierendes  Ultra-Super-Computer-Top-Tech-Netzsystem musste eigens entwickelt werden. Extra nach Maß dafür zu erfindende Voll-Kunststoff-(übrigens die ersten nur ausschließlich aus reinem Kunststoff bestehenden)-Mega-Hochleistungs-Mikrochips von nie geahnter Kapazität. Erstmals in der Praxis eingesetzt. Dazu eine nagelneue Programmier-Sprache. Self-fulfillling. Ein Programm zur Erfassung der gesamten, und sei es noch so detaillierten Wirtschaftsströme. Inclusive des weltweiten Börsenablaufes. Ein gemeinsamer Nenner errechnet. Verschiedenste Auswertungsmodelle erdacht und getestet und verworfen und neukonzipiert. Alles nach der grundlegenden Erkenntnis Prof. Keppelmanns streng zielgerichtet.

Der endgültige Durchbruch löste dann freilich sogar beim erfolgsgewohnten iii-product-team Freudensprünge aus. Es ist geschafft. Das Ende der monetären Gesellschaft ist der Anfang der neuen Zeit. Unserer Zukunft!

Jeder kann nun ohne Geld existieren. Ohne Einkommen. Ohne Guthaben. Ohne Steuern auch. Und trotzdem: In totaler Sicherheit. Die Wirtschaft beliefert uns gratis! Man nimmt sich im Geschäft einfach, was man braucht. Selbstbedienung! Ohne Kassa! Wenn jemand ein Auto benötigt, na dann holt er sich’s. Oder zwei! Computer besorgen die Verteilung. Und Roboter die Auslieferung.

Die Produktion läuft vollautomatisch. Und kostet nichts. Weil auch die Zulieferteile nichts kosten. Weil auch die Rohstoffgewinnung nichts kostet. Der Bedarf wird aus den feinst-verästelten Informationsflüssen des Computer-Netzwerkes durch Hoch-Rechnungen eruiert. Und stetig der realen Erfordernis angepasst. Neue Maschinen werden durch Roboter gebaut. Und durch Roboter repariert. Sind Roboter. Von Computern geplant. Marktgerecht!

Alles läuft, wie es laufen muss. Vollautomatisch. Perfekt. Gesellschaftspolitisch gesehen hat die Sache enorme Vorteile: Es gibt nun nicht mehr bessere und schlechtere Wirtschaftssysteme, sondern nur noch weltweit ein  -  das optimale  -  System. Wozu noch Kriege? Da niemand mehr arbeiten muss, oder Geld braucht, ist Betteln, Betrügen oder gar Stehlen völlig überflüssig. Arbeitslosigkeit ist kein soziales Problem mehr! Gleichberechtigung die Norm. Weltweit. Wir können’s zufrieden sein. Alles läuft von selbst. Ohne daß wir uns kümmern müssen. Oder sorgen. Unsere Welt.

Computergesteuert. Perfekt. Vollautomatisch.

Automatische Kinos. Automatische Züge. Automatisches Kaufhaus, automatisch gebaut. Automatische Bars. Automatische Flüge. Automatisches Bier, automatisch gebraut. Automatisches Essen, automatisch gegeben. Automatischer Fortschritt. Automatisches Leben!

Perfekt!

Und immer perfekter: Der “Entfesselte Markt” lernt aus den Fehlern. Und optimiert das eigene System. Programmgemäss. Self-fulfilling. Nichts kann mehr schieflaufen. Die Zukunft liegt sonnig vor uns!

Freilich:  Eines hat Prof. Keppelmann dem Computer verbieten müssen:  Der Perfektionsdrang muß eine Grenze haben  -  das Ausmärzen von Fehlern eine Schranke. Trotz aller Nachteile für’s Wirtschafts-Wachsen und Konjunktur-Schwung:  Der Mensch, unvollkommen wie er ist, muß bleiben dürfen!

WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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ERINNERN SIE SICH

“Die Vergangenheit aufarbeiten”.

Wer kann sich noch erinnern. Wirklich erinnern? Ohne Hilfsmittel vergessen wir schnell. Oder verändern unbewusst. Die rosarote Brille. Selbst der Krieg wird zum Abenteuer.

Unsere Erinnerung ist unverlässlich. Im höchsten Grade. Und doch, oder gerade deswegen, sind wir an der Vergangenheit interessiert. Wie’s wirklich war. Die Geschichtsforschung lebt davon. Die Statistik. Die  Völkerkunde. Und die Fotoindustrie.

Die Erinnerung festhalten. Sich an Erinnerungen festhalten. Zukunft ist Nebel. Vergangenheit war Realität. Etwas, das tatsächlich geschehen ist. Beweisbar. Auch in der Zukunft. So bleibt wenigstens irgendwas Fixes in der wabbernden Ungewissheit. Auf etwas bauen können. Aus Erfahrung lernen. Tradition pflegen. Hochkultur fördern. Einen festen Halt haben!

Und trotzdem sind wir noch hinten. Haben nicht einmal noch das Mittelalter aufgearbeitet. Können nur vermuten. Und wissen nichts. Was bringen vermoderte Scherben? Was nützen akribische Schriften. Was sollen verblichene Bilder.  -  Denkmäler vermitteln kein Wissen. Auch die Vergangenheit bleibt wohl im Dunkel.

Dann eben das Heute. Und Gestern.  Die Gegenwart für die Zukunft dokumentieren. Den Fehler nicht nocheinmal machen.   -  Die Industrie hat sich angestrengt. Die Forschung war emsig. Die Investitionen flossen. Die Erfolge blieben nicht aus: Mikrofon. Schallplatte. Foto. Film. Magnetband. Diskette. DVD   -  Das Geschehen lässt sich aufzeichnen. Immer besser.

Man ist auch weiterhin an der Arbeit. Qualitäts-Steigerung. Konservierungs-Verbesserung. Einsetzbarkeits-Optimierung. Miniatur-Kameras speichern Bild und Ton digital. Direkt vom Schau-Platz. “Live”. Und doch ist alles nur Stückwerk. Bearbeitet. Unvollständig. Verfälscht. Mühsam. Kein Zeit-Dokument. Kein Ab-Bild der Wirklichkeit. Nur Anreiz für unser schnell verblassendes Erinnerungs-Vermögen. Keine feste Basis. Nach wie vor.

War alles vergebens? Haben wir so weiterzuleben? Von Ungewissheit umschlossen? Prof. Keppelmann sieht einen Weg vor sich. Den neuen Weg. “Nur die Gegenwart hat Zukunft. Now is then.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis. Chicago 2003. Seite 126).

Ausgehend von dieser Grundidee war es dem iii-product-team dann ein Leichtes, die “Nach-Sicht” zu erfinden (RUBBERS MEAN-TIME, TM). Die “Nach-Sicht” ermöglicht nun wirklich echte Wiedergabe des Geschehens. Bis aufs letzte Detail gleich dem tatsächlich Erlebten. Deckungs-gleich. Dabei ist der technische Aufwand gering. Fast durchwegs mit einfachsten heutigen Mitteln realisierbar. Digital-Speicherung. Nur der Ansatzpunkit ist neu:  Unsere Sinnesorgane.

Die Original-Eindrücke, die uns erreichen, werden über Sensoren direkt abgenommen. Und kompakt konserviert. Um des umfangreichen Datenanfalls Herr zu werden, war die Speicherleistung in gänzlich neue Dimensionen zu heben. In zwei Stoßrichtungen konnten hier schon nach relativ kurzer Zeit Optimalwerte erzielt werden: zum Einen ist es durch extremste Daten-Verkleinerung zur absoluten Minimierung des Informationsumfanges gekommen. Ein Daten-Ablesen ist jedoch mit der dazuentwickelten Digital-Lupe kein Problem.  Zum anderen konnte die Plattenkapazität mittels fünfdimensionaler Koordinatenschleier-Kompression derart enorm angehoben werden, daß praktisch unbegrenzte Möglichkeiten auf kleinstem Raum zur Verfügung stehen. Unbegrenzt insofern, als bis zu hundert Jahre lang täglich vierundzwanzig Stunden aufgenommen werden könnte, um die Platte wirklich zu füllen. Ein Menschenleben. An der Erweiterung wird gearbeitet. Die Miniaturanlage, aus verschleißfestem Kunststoff gefertigt, wird im Fettpolster des Gesäßes eingepflanzt. Beeinträchtigungen beim Sitzen oder Gehen sind nicht zu erwarten.

Die Wiedergabe von Speicher-Inhalten erfolgt durch Rück-Einspeisung wieder an die Sinnesorgane. Und genau gleich, wie dazumal das echte Geschehen, gelangen die Eindrücke auch der Wieder-Holung über die entsprechenden Nervenbahnen ins Gehirn. Zur Auswertung.

Übrigens lassen sich auch Träume aufzeichnen. Phantastereien. Die das Hirn aussendet.  Fata-Morganas für das innere Auge. Hartnäckige Einflüsterungen eigen-sinnig im Ohr. Prickelndes Fühlen auf angespannter Haut.  -  Sinnes-Täuschungen können so Wirklichkeit werden. Sind auch Wirklichkeit!

Man kann sein Leben an sich vorbei-ziehen lassen.  Jede Minute. Die Vergangenheit wird lebendig! Auf Wunsch auch im Zeitraffer.

Die Ausweitung ist unumgänglich. Es kann nicht auf die Dauer befriedigen, nur die eigenen Vergangenheiten zu speichern. Wo bleibt das Umfeld? Der Über-Blick entsteht erst durch verschiedene Sichten. Man muss die Daten sammeln. Und koordinieren. Datenbanken aufbauen. Fernübertragungs-Netze. Dann kann jeder zugreifen. Einblicke gewinnen. Fremde Erfahrungen machen. Echt, wie die eigenen.

Nur eines stimmt Prof. Keppelmann nachdenklich: Echt. Unecht. Fremd. Eigen. Heute. Gestern….. Wer merkt noch den Unterschied?

Gibt es einen?

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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ENDLICH: ABGASE SIND IN ZUKUNFT VERGANGENHEIT.

“Der Zukunft in den Auspuff schauen”.
Das Karussell der Technik dreht sich immer schneller. Wer ist da nicht längst schon verunsichert? Fortschritt ist Zwang geworden. Ein Loch stopfen öffnet ein anderes. Das Automobil steht im Brennpunkt. Und am Prüfstand der Zeit. Die Umwelt kann nicht mehr warten. Probleme drängen. Der Einsatz ist enorm. Experten mühen sich. Maschinerien laufen. Der Rubel rollt. Weltweit. Es gibt Lösungen – und Lösungen – und wieder neue Lösungen. Nur keine Lösung.

Man muss sich mit kleinsten Schritten zufrieden geben, sich mit Verbesserungen behelfen. Hochlöblich. Doch von der Erfordernis bald überrollt.

Katalysator, Oxydations-Katalysator, Gemisch-Optimierung, Ventil-Steuerung, Verbrauchs-Senkung, Diesel-Vorwärmung, Ladeluft-Kühlung, Abgas-Rückführung, Verbrennungs-Verbesserung, Ruß-Filterung …. Die Kurve zeigt stetig nach oben: der Schadstoffausstoß wird geringer – und geringer – und geringer. Nur aufhören wird er nie. Kein Motor ohne Auspuff.

Die Erdölreserven gehen zur Neige. Versuche mit Wasserstoff- oder Solar-Antrieb brachten trotz langjährigen Aufwands kein ernsthaft-praktikables Ergebnis ….

Mit einem Schlag nun sind all diese Problemstellungen gegenstandslos. Die – bisher nicht einmal theoretisch für möglich gehaltene – wirklich totale 100-Prozent-Lösung ist erreicht. Es mag Ihnen auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich vorkommen. Trotzdem. Tatsachen lassen sich nicht übersehen. Es gibt das schnurlose Telefon – warum nicht das motorlose Auto.

Der Durchbruch – vom iii-product-team nun konsequent in die tatsächliche Praxis umgesetzt – fußt auf der revolutionären Erkenntnis Dr. Keppelmanns: “Stop, and things run better. Die optimale Art der Bewegung ist der Stillstand!” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 36)

Das “motorlose Auto” (RUBBERS CLEAN-CAR, TM) lässt nicht einfach den Motor vermissen…, sondern macht jede Motorik an sich überflüssig.

Die Realisation ist technisch kein Problem. Rund um die Erde – in Rotationsrichtung – wird ein schnurgerader Graben gezogen. Modernste wartungsfreie Luftkissen-Kugellager werden eingebaut. Schließlich liegt ein spezialgefertigtes Präzisions-Förderband passgenau auf. Der Clou: Mittels aufwendig berechneter und sorgfältig installierter, geschickt verteilter Magnet-Kreisel-Gegenschwungkräfte kommt das Band gegenüber der Erddrehung zum exakten Stillstand. Das Band steht still – die Erde dreht sich, wie schon seit Jahr-Milliarden, weiter.

Die Autos – eigentlich leere Karosseriegebilde – werden mittels schleif-freier Unterdruck-Kupplung allmählich auf das Förderband eingeschwenkt. Bleiben in friedlicher Ruhe dort stehen, während die Umgebung mit ca. 1.674 Stundenkilometern Erd-Rotationsgeschwindigkeit vorbeirast, und koppeln zum gewünschten Zielpunkt wieder aus. So einfach ist das.

Elektronische Orts-Anzeigen am Display mit vorprogrammierbarer Reiseziel-Automatik, Solar-Klimatisierung für die Durchquerung exponierter Temperaturzonen , bequemste Fernseh-Liegesessel für Beifahrer und “Lenker”, und viele Ausstattungsmerkmale mehr, vor allem aber die totale Ausschaltung jeglichen umweltschädigenden Abgasausstosses machen RUBBERS CLEAN-CAR, TM zur, für weiteste Kreise attraktiven Angelegenheit. Die Kosten für den Benutzer halten sich in Grenzen, zumal ja keinerlei Treibstoffverbrauch oder Abnützung bewegter Mechanik entstehen können. Eine Art Mautgebühr nur wird am Förderband je nach Standzeit eingehoben.

Konsumenten und Umweltschützer sind begeistert. Die Auslastung lässt keine Wünsche offen. Die finanziellen Mittel zum Bau weiterer Anlagen sind schon zur Verfügung gestellt. Die Zukunft ist nicht mehr aufzuhalten.

Ein kleiner Schönheitsfehler besteht allerdings noch: Einige wichtige Städte wären aus Gründen rationellerer Verbindung eigentlich dringend zu verschieben. New York zum Beispiel liegt 589,7 Kilometer neben der Ringlinie von Tokio, und – das ist das Problem: Querverbindungen sind nicht möglich; Förderbänder lassen sich nur in Erddrehrichtung installieren.

Aber Prof. Keppelmann ist zuversichtlich, in absehbarer Zeit auch diese Erddrehrichtung individuell beeinflussen zu können.

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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PAPIER IM REISSWOLF

“In den Wind geschrieben”.

Seit es Papier gibt, lebt die Überlieferung schriftlich. Und das Wissen vervielfacht sich in immer kürzeren Zeiträumen. Nur: mit zunehmend darauf versammelter Anhäufung von Weisheit trägt das Papier ebenso zunehmend zur Zerstörung der Welt bei. Das Wissen vernichtet uns. Und wir wissen das!

Zur Papiererzeugung werden Wälder im Raubbau abgeholzt. Flüsse mit Bleichmitteln vergiftet. Und auch die Entsorgung häuft Probleme auf: Das Verrotten zerstört den Boden. Das Verbrennen killt die Luft… – Der Bedarf nimmt zu. Und der Schaden. Proportional. Je mehr Papier, desto weniger Wald! Je weißer das Papier, desto schwärzer das Wasser; je feiner, desto gröber die Chemikalien; und je haltbarer, desto unhaltbarer die weitere Fabrikation.

Papier ist geduldig! Aber nicht mehr Prof. Keppelmann. Seine Erkenntnis: “Einmal ist jeder Anfang am Ende! The start is the aim.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, Seite 64) bringt nun diesen unseligen Fortlauf zum Stillstand.

Völlig respektlos gegenüber den historisch-kulturellen Verdiensten, im rückenstärkenden Bewusstsein Dr. Keppelmanns Aussagen, ging das iii-product-team nun dem Papier zu Leibe. Da konnte der Erfolg nicht ausbleiben: “Das Grüne Blatt” (RUBBERS GREEN-PIECE, TM).

Den Technikern eine Freude. Den Umweltschützern ein Genuss. Hergestellt aus 100%-holzfreiem und damit wirklich total waldschonendem Spezialkunststoff. Mit vollsynthetischem, schadstofflosem Original-Chlorophyl (elegant-pastellig) begrünt. Reißt nicht. Knittert nicht. Gilbt nicht. Hinterlässt beim Verbrennen keinerlei Rückstände außer reiner Luft (ja, verbessert sogar unsere Luft durch den allseits bekannten Chlorophyl-Effekt) und klarem Wasser.

So weit, so gut! Aber das allein macht bei weitem noch nicht den wirklich durchschlagenden Verkaufserfolg der Idee aus.

Durch eingegossene, speziell höchstentwickelte optoelektronische Bio-Mikrochips wird das Material direkt-speicherfähig. Sprache, Schall-Wellen, werden in digitale Schriftzeichen umgewandelt. Sichtbar. Oder rückwirkend auch hörbar. Man muss das Blatt nur vor den Mund halten. Schreiben ist überflüssig. Und Lesen. Der Analphabetismus besiegt.

Das “Grüne Blatt” ist lernfähig. Die Bio-Chips wurden mit immensen Speicherkapazitäten und ausgeklügelter Quervernetzung ausgestattet. Nach einer gewissen individuellen Gewöhnungsphase haben sich Eigenheiten und Schreibstil des Inhabers dem Papier eingeprägt. Dann genügt eine kurze Inhaltsvorgabe – und das Blatt beschreibt sich selber. Selbstverständlich fehlerfrei.

Der Beruf der Sekretärin, ohnedies nicht nur von Frauenrechtlerinnen als entwürdigende Dienstleistung an der herrschenden Klasse verpönt , erübrigt sich wohl damit in Zukunft.

Die neueste Produkt-Ausweitung ermöglicht durch direkten Körperkontakt – in-der-Hand-halten genügt – nun auch die direkte, die physische Gedankenübertragung. Das Blatt ist über die menschlichen Nervenbahnen direkt mit den Hirnganglien verbunden. So kann es die Gedanken direkt an der Quelle übernehmen und niederschreiben. Be-Sprechen ist da nicht mehr nötig.

Die Entwicklung steht aber nicht still. Neuerdings werden Fach-Blätter nach diesem System angeboten. Sämtliche derzeit verfügbaren Erkenntnisse über spezielle Wissensgebiete sind bereits einprogrammiert. “Das Grüne Polit-Blatt”. “Das Grüne Wirtschafts-Blatt”. “Das Grüne Umwelt-Blatt”. Da kann man sich seine Meinung aus voller Information und aus erster Hand bilden. Greifen Sie nur zu. Dann wissen Sie’s. Direkt über die Nervenbahn – denn die Übertragung funktioniert natürlich in beiden Richtungen. Hin, und auch zurück – vom “Grünen Blatt” ins Hirn!

Mühsames Wissen-Ansammeln ist überflüssig. RUBBERS GREEN-PIECE,TM macht das viel besser. Der Mensch muss nur mehr denken. Denken heißt: ‘Das Wissen auswerten’ . Aber Prof. Keppelmann ist dabei, auch in Bezug auf diese – vielen wirklich lästige – Arbeit, “Das Grüne Blatt” weiterzuentwickeln.

BALD DENKT ES SELBER!

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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SPRACHBARRIEREN ÜBERWUNDEN

“Sprach-los sein”.

Die Welt rückt zusammen. Die Völker kommen sich näher. Aber meist nur räumlich. Und not-gedrungen. Geistig sind die Mauern geblieben. Das Verständnis hat mit der Kontaktnahme nicht Schritt halten können. Geschäftsbeziehungen sind zur Ausbeutung geraten. Tourismus zur Selbstbefriedigung. Entwicklungshilfe schließlich zur Sklaverei. Erst mit der Verständigung kommt das Verstehen.

Es liegt an der Sprache. Wer sich nicht verständigen kann, gerät ins Abseits. Niemand will dumm und unwissend vor dem andern dastehen müssen. Da schon lieber unter sich bleiben. Im eigenen Kreis. Und sich ein-igeln. Fremde draußen lassen. Ein Fremder ist jemand, den man nicht versteht. Nicht verstehen kann. Nicht verstehen will. Das so nötige flexible Anerkennen auch anderer Völker schlägt ins unerwünschte Gegenteil, in Ausländer-Feindlichkeit, um. Die Sprache ist hier der Angelpunkt. Verstehst du mich – versteh ich dich!

Wirtschaftsverflechtung, Massentourismus, Weltpolitik, Bevölkerungsexplosion lassen die Sprachbarrieren zum steigenden Problem werden. Alle sollten eine gemeinsame Sprache sprechen. Nur welche? Niemand will von seiner eigenen Souveränität lassen. Jeder hält seine Sprache für die wichtigste. Für die schönste. Für die ausdrucksstärkste. Sprache ist Macht. Wer kann da verzichten? Sich degradieren? Seine Existenz aufgeben? Streiterei. Uneinigkeit. Konflikte auf- statt abgebaut. Bringt die Einheit Zwietracht? Muss die Welt zerfallen bleiben?

Prof. Keppelmann hat sich des Problems angenommen und eine einigermaßen verblüffende Lösung gefunden: “Kauft Krawatten! ‘one buys ties.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis. Chicago 2003, S 94).

Dem iii-product-team leuchtete die Idee im Prinzip ein. Nur die Umsetzung schien schwierig. Doch nach eingehender intensiver Beschäftigung mit dem Thema war die Schwelle überwunden. Man muss nur umdenken! Jeder kann seine Sprache behalten. Die “Krawatten-Sprache” (RUBBERS MIND-FIND, TM) braucht keine Worte. Es geht um die Übereinstimmung des Denkens. Gemeinsamkeiten. Wellenlänge. Was kommt es da noch auf Worte an. Gleiche Ansichten. Einheitliche Gesinnung. …. Freunde verstehen sich.

Krawatten sind ein Symbol dafür. Club-Krawatten. Kultur-Krawatten. Business-Krawatten. Trauer-Krawatten. Krawatten als Kleidung überhaupt. Für solche, die dazugehören wollen. Aber auch Krawatten-Zwang. Als Machtinstrument. Die Krawatten-Sprache lebt bereits. Weltweit.

Natürlich müsste man sich nicht nur auf Krawatten beschränken. “Lasst Blumen sprechen”. Oder Taten! Allerdings ist bei Krawatten die grösstmögliche Wirkung zu erwarten. Blumen verwelken. Und Taten vergehen.

Krawatten können auf einen nahezu 100-prozentigen Bekanntheitsgrad rund um die Erde verweisen. Krawatten sind in ihrer Aussage eindeutig und nicht zu verwechseln. Krawatten sind haltbar. Einfach zu handhaben. Krawatten sind billig. Jeder kann Krawatten tragen.

Die eigens aus spezieller Kunstfaser entworfene “Neue Krawatte” gibt sich natürlich mit blosser Traditions-Fortführung nicht zufrieden. Konzentriert. Effektiv. Zeitgemäss. Zukunftsträchtig wird modernste Technik eingesetzt. Penibel entwickelte elektronische Schwingungskonzentratoren, ins Gewebe integriert, sorgen für Verstärkung und Verbreitung der jeweiligen persönlichen Wellenlänge. Die “Neue Krawatte” sendet die individuelle Schwingung ihres Trägers aus. Geistiger Vibrator.

Bei Annäherung zwei- oder mehrerer, ähnlich gelagerter, Sendungs-Signale ziehen sich die Krawatten regelrecht an. Schaukeln sich die Felder gegenseitig auf. Und es entsteht eine Sympathie-Aura. Innerhalb dieser sind keine Worte mehr nötig. Man versteht sich! Das Gegenteil wäre ein stark antipathischer Abstoß-Effekt bei extrem gegensätzlichen Schwingungen. Solche Auswirkungen konnten übrigens schon bisher in seltenen, besonders krassen Sonderfällen sogar auf natürlichem Wege erreicht werden: ‘Liebe auf den ersten Blick’, oder aber ‘Sich nicht riechen können!’ Da war Sprechen dann auch überflüssig.

Die Menschheit kauft also Krawatten. Es werden die unterschiedlichsten Farbsymbole und Muster angeboten. Mit genauer Produktbeschreibung. Meinungs-Deklaration. Man sucht sich die passende aus. Die Elektronik ist allerdings unbestechlich. Frequenz-Polarisierung. Vortäuschen nützt nicht. Da würde der Schwingungskraft-Verstärker irritiert abschalten und der Nutzen wäre nicht gegeben. Wenn man seine Meinung ändert, schafft man sich neue Krawatten an. Ansonsten wählt man je nach Tagesverfassung und Stimmung aus der persönlichen Kollektion. Zum Tanzengehen sind andere Signale herauszuheben als bei einer Geschäftbesprechung.

Die Zukunft wird paradiesisch. Niemand muss mehr abgekapselt bleiben. Sympathie verströmt. Die Menschheit wird aus einig Freunden bestehen. Krawatten-Trägern!

Etwas Unbehagen bereitet Prof. Keppelmann allerdings derzeit noch die Frage: Wie soll man Leute integrieren, die keine Krawatte tragen? Zum Beispiel die Frauen?

Aber die neueste Rubber-Couture-Krawatte, da ist er nach Marktforschung überzeugt, wird auch die weibliche Mode revolutionieren.

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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AUF DIE HAUT GESCHAUT

“Seine Haut zu Markte tragen”.

Die Bedeutung der Haut für den menschlichen Organismus wird viel zu wenig bedacht. Leichtfertig.

Ohne Haut dringen Keime, Schmutz und Erreger direkt ins rohe Fleisch. Ohne Haut gibt’s keine Augenlider. Ohne Haut kannst du nicht einmal eine Zeitung angreifen. Oder, wer würde ohne Haut in die Schuhe schlüpfen?

Die Haut lässt Haare wachsen. Die Haut hält uns in Form. An der Haut müssen An-Griffe abprallen. Wenigstens für’s Erste. Und, nicht nur im übertragenen Sinn: die Haut schützt die Gedanken!

Die Haut dämmt Kälte. Und Hitze. Reguliert den Feuchtigkeits-Haushalt. Ermöglicht uns das Leben…. Und wird rücksichtslos strapaziert. Die eigene Haut! Ausgeliefert extremster Belastung. Das Ozon-Loch schirmt die gefährliche ultraviolette Strahlung nicht mehr ab. Der saure Regen, das wird wohl jedem einleuchten, dürfte seine verheerenden Spuren wohl kaum nur den Wäldern allein und exklusiv aufprägen. Smog und Abgase, Tag für Tag, hält selbst das dickste Fell nicht durch. Cremen, Schminke und falsche Kleidung verstopfen die Poren dieses unseres heikelsten Organes. Wasch-Mittel kratzen Schicht für Schicht weg. Dazu zieht dann noch das gesellschafliche Muss, “Braun-Sein”, ungewehrt seinen Freaks die Haut vom Leib. Brüchig, schuppig, schorfig, krustig, faltig, rissig. Krank! Die Belastung ist unerträglich geworden. Unser körpereigener Schutzwall hält dem Ansturm nicht mehr stand. Unsere Haut ist uns am Nächsten. Wenn sie fällt? Dann sind WIR dran! Wehrlos.

Niemand lässt sich gern den Pelz über die Ohren stülpen. Prof. Keppelmann schon gar nicht. Sein Ansatz “Nur draussen nützt einem drinnen. Out is in” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis. Chicago 2003. Seite 55) gibt uns Mut für die Zukunft.

Für das iii-product-team lag die Lösung klar auf der Hand: Hier hilft nur die “Supra-Haut” (RUBBERS SKIN-WEAR, TM). Ein nach dem letzten wissenschaftlich-industriellen Stand gänzlich neu entwickeltes Kunststoff-Material. Wasser-, feuer-, säure-, strahlenfest. Unzerreissbar bis minus 273 Grad. Ultra-elastisch.

Die “Supra-Haut” wird jeweils nach Maß individuell gefertigt und dann direkt am Körper verschweißt (Kalt-Schweiß-Verfahren). Damit wird eine völlig spannungsfreie und dichtangepasste Auflage an der gesamten Oberfläche erzielt. Das Material verstärkt durch sein Kapillar-Sog-System noch die Atmungs- und Feuchtigkeits-Austausch-Eigenschaften der natürlichen Haut, und ermöglicht so gesundere Durchblutung und Entschlackung des Organismus. Die “Supra-Haut” ist völlig unempfindlich gegen Sonnenbrand und kann vorgebräunt oder in jeder beliebigen Hautfarbe nach Wunsch geliefert werden. Etwa in popigem Pink oder regenbogenfarbig.

Als angenehmer, aber wohl äußerst bedeutsamer, sozialpolitischer Nebeneffekt wird übrigens damit jede Hautfarben- und Rassendiskriminierung mit einem Mal der Vergangenheit angehören. Kosmetische Operationen werden überflüssig. Die Kunsthaut liegt ja nicht nur faltenfrei an, sondern ermöglicht durch untergearbeitete Polsterungen problemlos auch optische Korrekturen. Kantigeres Kinn, geradere Nase, vollerer Busen. Operationsfrei. Gesundheitsschonend. Und jederzeit wieder reversibel. Sooft Sie wollen.

Kurz gesagt, RUBBERS SKIN-WEAR,TM schützt und nützt. Total!

Nur. Was nützt dem Mensch der Schutz, wenn die Welt rundum zugrunde geht? Wer schützt die Wälder? Wer schützt die historischen Fassaden? Man sollte auch Tiere schützen. Und Blumen. Wo aber den Schutz sinnvoll ansetzen?

Prof. Keppelmann hat sich die Sache gründlich überlegt. Die gesamte Weltkugel inclusive Bergen, Bäumen und Häusern wird mit “Supra-Haut” überzogen. Damit ist die Erde geschützt. Unter der rettenden Hülle!

Schadstofferreger müssen natürlich draussen bleiben: Fabriken, Autos – und die Menschen!

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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GARANTIE GARANTIERT

“Maschinen-Stürmer”

Es ist beschämend. Man kann sich auf die Technik nicht verlassen. Nicht wirklich verlassen. Hundertprozentig. Selbst allermodernste Geräte sind störanfällig. Ausfälle gerade im unpassendsten Moment. Und jeder Moment ist unpassend.

Was bringen Waschmaschinen, die nicht waschen; Raketen, die (besser) nicht starten; Feuermelder, die nicht melden; oder gar Bremsen, die nicht bremsen?

Wozu Motoren, wenn Sie blockieren; Wasserhähne, wenn sie tropfen; Flieger, wenn sie abstürzen; Controllsysteme, wenn sie selbst Schäden verursachen?

Einfachste Sachen fallen aus. Das fängt beim Kinderspielzeug an, bei der Fahrradklingel, beim Zigarrenabschneider. Und hört vor nichts auf.

Was nützt das beste Service – bis es durchgeführt ist? Was helfen Jahre an Garantie – bei täglichen Pannen?

Es geht nicht nur um die Reparaturmöglichkeit. Um die lästige Service-Organisationsabwicklung. Es geht um Ausfall, Ärger, Unkosten, Zeitverlust. Es ist die Unverlässlichkeit.

Geplatzte Termine, verlorene Geschäfte, ruinierter Ruf wären noch ein Leichtes, bedenkt man wirklich ernsthafte Auswirkungen, Unglücke, Katastrophen, Lebensbedrohung.

Am besten, man kommt gänzlich ohne die Technik aus. Aber kann man das? – Und wo bleibt dann die mühsam erreichte Erleichterung menschlichen Lebens? Der Fortschritt? Muss jeder wieder selber herhalten? – Ohne Schaufel pickeln – nur weil der Stiel brechen kann?

So nicht, meint Prof. Keppelmann. Die Zukunft erwartet andere Lösungen. Und bietet bessere Aussichten. “An Schrauben musst du glauben. Believe retrieves.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, Seite 148).

Es ist nur zu überlegen: Woran liegt die Anfälligkeit? Was verursacht die Störung? Wodurch kommt es zum Versagen? Wo setzt der Aus-Fall ein?

Das iii-Product-team hat die Möglichkeiten getestet. Die Grundlagen gesucht. Die Quellen gefasst. Und den gemeinsamen Nenner gefunden.

Es geht erstens um die Zufuhr, zweitens die Bewegung, drittens das Material. Da kommen die Probleme her. Und die Lösung? Man muss die Sache nur vom richtigen Ende her aufzäumen. Dann hat man sie. In tatsächlicher Realität: “Die reparaturfreie Maschine” (RUBBERS PERPETUAL, TM).

Energie-Zufuhr ist nicht mehr vonnöten. Gleich, welcher Art. Weder Strom, noch Öl, noch Gas, noch Wärme oder Wind. Auch sonstige Zufuhren etwa von Produktionsstoffen, Werkstücken, Bearbeitungsgegenständen etc. können zur Gänze unterbleiben. Die “reparaturfreie Maschine” kommt ohne alles aus. Und bietet damit diesbezüglich auch keine Anlässe für Fehler-Quellen.

Ebenso ist jede Bewegung unterbunden. Und wo sich nichts bewegt, kann sich nichts reiben. Nichts heiß-laufen. Nichts blockieren. Nichts gestört sein.

Was würde das alles aber nützen, wenn inzwischen das Material ermüdet? Der Rost nagt? Die Elastizität verpufft? Die Oberfläche erodiert? Der Kontakt bröselt? Die Belastbarkeit sinkt? Die wirklich reparaturfreie Maschine muss auch ohne jegliches Material auskommen. Nicht aus Metall sein. Nicht aus Kunststoff. Nicht aus Holz oder Stein… – Darf aus nichts bestehen. Nur aus Nichts.

Nun, solch eine Maschine – das wird jedem klar sein – kann auch garantiert niemals ausfallen. Es ist ganz einfach. Allerdings muss natürlich irgendwo schon die Funktions-Erwartung, der eigentliche Anlass für eine Maschine, gewahrt bleiben. Eine Maschine, die nichts verursacht, – wer bräuchte die denn? Ohne Wirkung ginge der Sinn verloren.

Ursache. Wirkung. Sinn. Theorien, Thesen, Gesetze. Die Zeiten ändern sich. Die komplexen Zusammenhänge. Nichts steht wirklich fest. Nichts bietet sichere Grundlagen. Es kommt auf’s Glauben an. Letztendlich. Alles ist nur Glauben. Einbildung. Geistiges Schaffen.

“Glauben versetzt Berge” – geglaubte Berge. Und lässt an der Sinnhaftigkeit von Maschinen nicht zweifeln. Placebo-Maschinen sozusagen. Sie kennen den Effekt. Von Ihren Kopfweh-Tabletten her.

Damit aber jeder glaubt, muss man Zeichen setzen. Anhalt bieten. Misstrauen zerstreuen. Un-Glauben verhindern. – Den Sinn durch die Sinne erfassbar machen.

Die “reparaturfreie Maschine” steht also glänzend da:

Aus erlesenem Material gefertigt.

Elegant-funktionell in Bewegung.

Resourcenfreundlich die Zufuhr.

Mit offenkundigem Sinn.

Und arbeitet tüchtig.

… Aber alles nur vorgetäuscht, selbstverständlich. – Sie wissen ja jetzt, warum.

Prof. Keppelmann kann wirklich stolz sein. Zumal noch kaum je eine seiner Ideen derart schnell und weltweit flächendeckend vom Markt angenommen wurde, wie gerade diese. – Allüberall laufen bereits die neuen Maschinen. Und verkaufen sich prächtig.

Niemanden stört, dass eigentlich nichts dahintersteckt. Vor allem, seit noch eine kleine zusätzliche Entwicklungsstufe die totale Perfektion brachte. Die wirklich hundert-prozentige Glaubwürdigkeit:

Prof. Keppelmann hat nun auch Aus-Fälle ein-programmiert!

WIE ECHT!

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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