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SPRACHBARRIEREN ÜBERWUNDEN

“Sprach-los sein”.

Die Welt rückt zusammen. Die Völker kommen sich näher. Aber meist nur räumlich. Und not-gedrungen. Geistig sind die Mauern geblieben. Das Verständnis hat mit der Kontaktnahme nicht Schritt halten können. Geschäftsbeziehungen sind zur Ausbeutung geraten. Tourismus zur Selbstbefriedigung. Entwicklungshilfe schließlich zur Sklaverei. Erst mit der Verständigung kommt das Verstehen.

Es liegt an der Sprache. Wer sich nicht verständigen kann, gerät ins Abseits. Niemand will dumm und unwissend vor dem andern dastehen müssen. Da schon lieber unter sich bleiben. Im eigenen Kreis. Und sich ein-igeln. Fremde draußen lassen. Ein Fremder ist jemand, den man nicht versteht. Nicht verstehen kann. Nicht verstehen will. Das so nötige flexible Anerkennen auch anderer Völker schlägt ins unerwünschte Gegenteil, in Ausländer-Feindlichkeit, um. Die Sprache ist hier der Angelpunkt. Verstehst du mich – versteh ich dich!

Wirtschaftsverflechtung, Massentourismus, Weltpolitik, Bevölkerungsexplosion lassen die Sprachbarrieren zum steigenden Problem werden. Alle sollten eine gemeinsame Sprache sprechen. Nur welche? Niemand will von seiner eigenen Souveränität lassen. Jeder hält seine Sprache für die wichtigste. Für die schönste. Für die ausdrucksstärkste. Sprache ist Macht. Wer kann da verzichten? Sich degradieren? Seine Existenz aufgeben? Streiterei. Uneinigkeit. Konflikte auf- statt abgebaut. Bringt die Einheit Zwietracht? Muss die Welt zerfallen bleiben?

Prof. Keppelmann hat sich des Problems angenommen und eine einigermaßen verblüffende Lösung gefunden: “Kauft Krawatten! ‘one buys ties.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis. Chicago 2003, S 94).

Dem iii-product-team leuchtete die Idee im Prinzip ein. Nur die Umsetzung schien schwierig. Doch nach eingehender intensiver Beschäftigung mit dem Thema war die Schwelle überwunden. Man muss nur umdenken! Jeder kann seine Sprache behalten. Die “Krawatten-Sprache” (RUBBERS MIND-FIND, TM) braucht keine Worte. Es geht um die Übereinstimmung des Denkens. Gemeinsamkeiten. Wellenlänge. Was kommt es da noch auf Worte an. Gleiche Ansichten. Einheitliche Gesinnung. …. Freunde verstehen sich.

Krawatten sind ein Symbol dafür. Club-Krawatten. Kultur-Krawatten. Business-Krawatten. Trauer-Krawatten. Krawatten als Kleidung überhaupt. Für solche, die dazugehören wollen. Aber auch Krawatten-Zwang. Als Machtinstrument. Die Krawatten-Sprache lebt bereits. Weltweit.

Natürlich müsste man sich nicht nur auf Krawatten beschränken. “Lasst Blumen sprechen”. Oder Taten! Allerdings ist bei Krawatten die grösstmögliche Wirkung zu erwarten. Blumen verwelken. Und Taten vergehen.

Krawatten können auf einen nahezu 100-prozentigen Bekanntheitsgrad rund um die Erde verweisen. Krawatten sind in ihrer Aussage eindeutig und nicht zu verwechseln. Krawatten sind haltbar. Einfach zu handhaben. Krawatten sind billig. Jeder kann Krawatten tragen.

Die eigens aus spezieller Kunstfaser entworfene “Neue Krawatte” gibt sich natürlich mit blosser Traditions-Fortführung nicht zufrieden. Konzentriert. Effektiv. Zeitgemäss. Zukunftsträchtig wird modernste Technik eingesetzt. Penibel entwickelte elektronische Schwingungskonzentratoren, ins Gewebe integriert, sorgen für Verstärkung und Verbreitung der jeweiligen persönlichen Wellenlänge. Die “Neue Krawatte” sendet die individuelle Schwingung ihres Trägers aus. Geistiger Vibrator.

Bei Annäherung zwei- oder mehrerer, ähnlich gelagerter, Sendungs-Signale ziehen sich die Krawatten regelrecht an. Schaukeln sich die Felder gegenseitig auf. Und es entsteht eine Sympathie-Aura. Innerhalb dieser sind keine Worte mehr nötig. Man versteht sich! Das Gegenteil wäre ein stark antipathischer Abstoß-Effekt bei extrem gegensätzlichen Schwingungen. Solche Auswirkungen konnten übrigens schon bisher in seltenen, besonders krassen Sonderfällen sogar auf natürlichem Wege erreicht werden: ‘Liebe auf den ersten Blick’, oder aber ‘Sich nicht riechen können!’ Da war Sprechen dann auch überflüssig.

Die Menschheit kauft also Krawatten. Es werden die unterschiedlichsten Farbsymbole und Muster angeboten. Mit genauer Produktbeschreibung. Meinungs-Deklaration. Man sucht sich die passende aus. Die Elektronik ist allerdings unbestechlich. Frequenz-Polarisierung. Vortäuschen nützt nicht. Da würde der Schwingungskraft-Verstärker irritiert abschalten und der Nutzen wäre nicht gegeben. Wenn man seine Meinung ändert, schafft man sich neue Krawatten an. Ansonsten wählt man je nach Tagesverfassung und Stimmung aus der persönlichen Kollektion. Zum Tanzengehen sind andere Signale herauszuheben als bei einer Geschäftbesprechung.

Die Zukunft wird paradiesisch. Niemand muss mehr abgekapselt bleiben. Sympathie verströmt. Die Menschheit wird aus einig Freunden bestehen. Krawatten-Trägern!

Etwas Unbehagen bereitet Prof. Keppelmann allerdings derzeit noch die Frage: Wie soll man Leute integrieren, die keine Krawatte tragen? Zum Beispiel die Frauen?

Aber die neueste Rubber-Couture-Krawatte, da ist er nach Marktforschung überzeugt, wird auch die weibliche Mode revolutionieren.

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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AUF DIE HAUT GESCHAUT

“Seine Haut zu Markte tragen”.

Die Bedeutung der Haut für den menschlichen Organismus wird viel zu wenig bedacht. Leichtfertig.

Ohne Haut dringen Keime, Schmutz und Erreger direkt ins rohe Fleisch. Ohne Haut gibt’s keine Augenlider. Ohne Haut kannst du nicht einmal eine Zeitung angreifen. Oder, wer würde ohne Haut in die Schuhe schlüpfen?

Die Haut lässt Haare wachsen. Die Haut hält uns in Form. An der Haut müssen An-Griffe abprallen. Wenigstens für’s Erste. Und, nicht nur im übertragenen Sinn: die Haut schützt die Gedanken!

Die Haut dämmt Kälte. Und Hitze. Reguliert den Feuchtigkeits-Haushalt. Ermöglicht uns das Leben…. Und wird rücksichtslos strapaziert. Die eigene Haut! Ausgeliefert extremster Belastung. Das Ozon-Loch schirmt die gefährliche ultraviolette Strahlung nicht mehr ab. Der saure Regen, das wird wohl jedem einleuchten, dürfte seine verheerenden Spuren wohl kaum nur den Wäldern allein und exklusiv aufprägen. Smog und Abgase, Tag für Tag, hält selbst das dickste Fell nicht durch. Cremen, Schminke und falsche Kleidung verstopfen die Poren dieses unseres heikelsten Organes. Wasch-Mittel kratzen Schicht für Schicht weg. Dazu zieht dann noch das gesellschafliche Muss, “Braun-Sein”, ungewehrt seinen Freaks die Haut vom Leib. Brüchig, schuppig, schorfig, krustig, faltig, rissig. Krank! Die Belastung ist unerträglich geworden. Unser körpereigener Schutzwall hält dem Ansturm nicht mehr stand. Unsere Haut ist uns am Nächsten. Wenn sie fällt? Dann sind WIR dran! Wehrlos.

Niemand lässt sich gern den Pelz über die Ohren stülpen. Prof. Keppelmann schon gar nicht. Sein Ansatz “Nur draussen nützt einem drinnen. Out is in” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis. Chicago 2003. Seite 55) gibt uns Mut für die Zukunft.

Für das iii-product-team lag die Lösung klar auf der Hand: Hier hilft nur die “Supra-Haut” (RUBBERS SKIN-WEAR, TM). Ein nach dem letzten wissenschaftlich-industriellen Stand gänzlich neu entwickeltes Kunststoff-Material. Wasser-, feuer-, säure-, strahlenfest. Unzerreissbar bis minus 273 Grad. Ultra-elastisch.

Die “Supra-Haut” wird jeweils nach Maß individuell gefertigt und dann direkt am Körper verschweißt (Kalt-Schweiß-Verfahren). Damit wird eine völlig spannungsfreie und dichtangepasste Auflage an der gesamten Oberfläche erzielt. Das Material verstärkt durch sein Kapillar-Sog-System noch die Atmungs- und Feuchtigkeits-Austausch-Eigenschaften der natürlichen Haut, und ermöglicht so gesundere Durchblutung und Entschlackung des Organismus. Die “Supra-Haut” ist völlig unempfindlich gegen Sonnenbrand und kann vorgebräunt oder in jeder beliebigen Hautfarbe nach Wunsch geliefert werden. Etwa in popigem Pink oder regenbogenfarbig.

Als angenehmer, aber wohl äußerst bedeutsamer, sozialpolitischer Nebeneffekt wird übrigens damit jede Hautfarben- und Rassendiskriminierung mit einem Mal der Vergangenheit angehören. Kosmetische Operationen werden überflüssig. Die Kunsthaut liegt ja nicht nur faltenfrei an, sondern ermöglicht durch untergearbeitete Polsterungen problemlos auch optische Korrekturen. Kantigeres Kinn, geradere Nase, vollerer Busen. Operationsfrei. Gesundheitsschonend. Und jederzeit wieder reversibel. Sooft Sie wollen.

Kurz gesagt, RUBBERS SKIN-WEAR,TM schützt und nützt. Total!

Nur. Was nützt dem Mensch der Schutz, wenn die Welt rundum zugrunde geht? Wer schützt die Wälder? Wer schützt die historischen Fassaden? Man sollte auch Tiere schützen. Und Blumen. Wo aber den Schutz sinnvoll ansetzen?

Prof. Keppelmann hat sich die Sache gründlich überlegt. Die gesamte Weltkugel inclusive Bergen, Bäumen und Häusern wird mit “Supra-Haut” überzogen. Damit ist die Erde geschützt. Unter der rettenden Hülle!

Schadstofferreger müssen natürlich draussen bleiben: Fabriken, Autos – und die Menschen!

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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GARANTIE GARANTIERT

“Maschinen-Stürmer”

Es ist beschämend. Man kann sich auf die Technik nicht verlassen. Nicht wirklich verlassen. Hundertprozentig. Selbst allermodernste Geräte sind störanfällig. Ausfälle gerade im unpassendsten Moment. Und jeder Moment ist unpassend.

Was bringen Waschmaschinen, die nicht waschen; Raketen, die (besser) nicht starten; Feuermelder, die nicht melden; oder gar Bremsen, die nicht bremsen?

Wozu Motoren, wenn Sie blockieren; Wasserhähne, wenn sie tropfen; Flieger, wenn sie abstürzen; Controllsysteme, wenn sie selbst Schäden verursachen?

Einfachste Sachen fallen aus. Das fängt beim Kinderspielzeug an, bei der Fahrradklingel, beim Zigarrenabschneider. Und hört vor nichts auf.

Was nützt das beste Service – bis es durchgeführt ist? Was helfen Jahre an Garantie – bei täglichen Pannen?

Es geht nicht nur um die Reparaturmöglichkeit. Um die lästige Service-Organisationsabwicklung. Es geht um Ausfall, Ärger, Unkosten, Zeitverlust. Es ist die Unverlässlichkeit.

Geplatzte Termine, verlorene Geschäfte, ruinierter Ruf wären noch ein Leichtes, bedenkt man wirklich ernsthafte Auswirkungen, Unglücke, Katastrophen, Lebensbedrohung.

Am besten, man kommt gänzlich ohne die Technik aus. Aber kann man das? – Und wo bleibt dann die mühsam erreichte Erleichterung menschlichen Lebens? Der Fortschritt? Muss jeder wieder selber herhalten? – Ohne Schaufel pickeln – nur weil der Stiel brechen kann?

So nicht, meint Prof. Keppelmann. Die Zukunft erwartet andere Lösungen. Und bietet bessere Aussichten. “An Schrauben musst du glauben. Believe retrieves.” (Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, Seite 148).

Es ist nur zu überlegen: Woran liegt die Anfälligkeit? Was verursacht die Störung? Wodurch kommt es zum Versagen? Wo setzt der Aus-Fall ein?

Das iii-Product-team hat die Möglichkeiten getestet. Die Grundlagen gesucht. Die Quellen gefasst. Und den gemeinsamen Nenner gefunden.

Es geht erstens um die Zufuhr, zweitens die Bewegung, drittens das Material. Da kommen die Probleme her. Und die Lösung? Man muss die Sache nur vom richtigen Ende her aufzäumen. Dann hat man sie. In tatsächlicher Realität: “Die reparaturfreie Maschine” (RUBBERS PERPETUAL, TM).

Energie-Zufuhr ist nicht mehr vonnöten. Gleich, welcher Art. Weder Strom, noch Öl, noch Gas, noch Wärme oder Wind. Auch sonstige Zufuhren etwa von Produktionsstoffen, Werkstücken, Bearbeitungsgegenständen etc. können zur Gänze unterbleiben. Die “reparaturfreie Maschine” kommt ohne alles aus. Und bietet damit diesbezüglich auch keine Anlässe für Fehler-Quellen.

Ebenso ist jede Bewegung unterbunden. Und wo sich nichts bewegt, kann sich nichts reiben. Nichts heiß-laufen. Nichts blockieren. Nichts gestört sein.

Was würde das alles aber nützen, wenn inzwischen das Material ermüdet? Der Rost nagt? Die Elastizität verpufft? Die Oberfläche erodiert? Der Kontakt bröselt? Die Belastbarkeit sinkt? Die wirklich reparaturfreie Maschine muss auch ohne jegliches Material auskommen. Nicht aus Metall sein. Nicht aus Kunststoff. Nicht aus Holz oder Stein… – Darf aus nichts bestehen. Nur aus Nichts.

Nun, solch eine Maschine – das wird jedem klar sein – kann auch garantiert niemals ausfallen. Es ist ganz einfach. Allerdings muss natürlich irgendwo schon die Funktions-Erwartung, der eigentliche Anlass für eine Maschine, gewahrt bleiben. Eine Maschine, die nichts verursacht, – wer bräuchte die denn? Ohne Wirkung ginge der Sinn verloren.

Ursache. Wirkung. Sinn. Theorien, Thesen, Gesetze. Die Zeiten ändern sich. Die komplexen Zusammenhänge. Nichts steht wirklich fest. Nichts bietet sichere Grundlagen. Es kommt auf’s Glauben an. Letztendlich. Alles ist nur Glauben. Einbildung. Geistiges Schaffen.

“Glauben versetzt Berge” – geglaubte Berge. Und lässt an der Sinnhaftigkeit von Maschinen nicht zweifeln. Placebo-Maschinen sozusagen. Sie kennen den Effekt. Von Ihren Kopfweh-Tabletten her.

Damit aber jeder glaubt, muss man Zeichen setzen. Anhalt bieten. Misstrauen zerstreuen. Un-Glauben verhindern. – Den Sinn durch die Sinne erfassbar machen.

Die “reparaturfreie Maschine” steht also glänzend da:

Aus erlesenem Material gefertigt.

Elegant-funktionell in Bewegung.

Resourcenfreundlich die Zufuhr.

Mit offenkundigem Sinn.

Und arbeitet tüchtig.

… Aber alles nur vorgetäuscht, selbstverständlich. – Sie wissen ja jetzt, warum.

Prof. Keppelmann kann wirklich stolz sein. Zumal noch kaum je eine seiner Ideen derart schnell und weltweit flächendeckend vom Markt angenommen wurde, wie gerade diese. – Allüberall laufen bereits die neuen Maschinen. Und verkaufen sich prächtig.

Niemanden stört, dass eigentlich nichts dahintersteckt. Vor allem, seit noch eine kleine zusätzliche Entwicklungsstufe die totale Perfektion brachte. Die wirklich hundert-prozentige Glaubwürdigkeit:

Prof. Keppelmann hat nun auch Aus-Fälle ein-programmiert!

WIE ECHT!

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WO KEINER HILFT, IST

KEINE HILFE!

WITHOUT PUFF NO LUFF!

Keppelmann, H.: The Mastering of the Crisis, Chicago 2003, S. 914

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Spinnewette

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„Wir denken – also sind wir“.

Aber

Wir existieren nur in unserer Vorstellung.

Stell dir die Welt vor, auf der du stehst

Den Berg

Die Stadt

Den Fluss …

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Vorsicht!

Bleib rechts, du Dodl

Sonst fährt dir jemand ans Auto.

Bei dem Tempo.

Dann kannst du dir vorstellen, dass du tot bist.

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Was wir anfassen,

spüren wir eigentlich nur im Gehirn.

Was wir sehen,

sehen wir eigentlich nur im Gehirn.

Was wir hören,

hören wir eigentlich nur im Gehirn.

Was spürst du wirklich.

Was siehst du wirklich.

Was hörst du wirklich.

Was ist denn wirklich?

Brauchen wir eine Wirklichkeit?

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Das Universum besteht im Kopf.

Wir sind der Kopf des Universums.

Und ohne uns

- gäb’s uns gar nicht!

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Denk zum Beispiel an dich persönlich.

Ehrlich.

Du bist doch ein Versager.

Rundum null.

In deinem Alter.

Nichts hast du geschafft.

Jeder mäkelt an dir.

Du verdienst armselig.

Du lebst armselig.

In einem miesen Loch.

Mit miesem Lohn.

Du bist der Laufbursch.

Du bist der Letzte.

Was soll sich ändern

- das bleibst du.

Ausgebrannt.

Abserviert.

Kein Weg.

Kein Ziel.

Am Ende.

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Siehst du, jetzt funkts. Soweit ist’s ja nun doch noch nicht – noch lange nicht. Also, das ist ja… Frechheit. Neee, Freunde. Nicht mit mir. Ich laß mir doch keinen Blödsinn einreden. Jetzt erst recht!

Ich hab die Kohlen. Ich bin schwer da. Ich fahr den grossen Schlitten. Wenn ich was sag, dann kusch. Ich räkle mich im Luxus – ich mag’s gern so. It’s me. Why not.

Dann gehst du hin, mit deinem Geld.

Kaufst dir die Welt

Wie’s dir gefällt.

Die feine Welt.

Deine Welt.

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Oder du baust dir ein Blockhaus.

Selber.

Du kannst das.

In der Wildnis unbehauene Stämme behauen.

Miese Erdstrasse.

Doch der Geländi packts.

Idyllisch am See.

Da steht es nun.

Ein Kanu am Steg.

Und drinnen: „gemutlich“ – that’s the word.

Festgefügt.

Behäbig.

Sicher.

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Das Kaminfeuer plätschert.

Die CD bringts.

Sonst alles in Hülle und Breite.

Das Wohnzimmer sieben mal neun.

Drei Schlafis für Gäste, wenn’s gefällt.

Gut gedeckt für harte Winter.

Der Pelz vom Wolf.

Die Vorratskammer im Keller.

Holz vor der Tür.

Und selbstgestrickte Pullover.

Unverrückbar.

Und wenn jemand kommt

- darf er nicht.

Das ist dein Wald.

Du bist der King.

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Dein Baum gedeiht.

Du fühlst dich wohl.

Denkst frei und weit.

Gehst Fischen heut.

Hechte im See.

Forellen im Bach.

Lachse im nahen Fluss.

Hochwasser meistern.

Das Frühjahr fordert den Mann.

Jagd gefragt.

Du musst nur das Eis aufschlagen

- dann kommen sie zum Wasserloch.

Was du willst.

Kannst mit der Hand zulangen.

Mit nerviger Hand.

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Du magst das nicht.

Schätzt Beerensammeln.

Na klar.

Pilze.

Kräuter.

Altmodische Wurzeln für neumodische Suppen.

Wer nur weiß.

Das Wetter schnuppern.

Ein letzter Trapper ist dein Freund.

Zeit ist deine Welt.

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Kann die Gesellschaft kommen.

Wie du’s hast.

Lustige Crew und leb’volle Tage.

Komm mit.

Geh mit.

Fahr mit zurück.

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Du hast das Glück:

Hast Geld ein Stück.

Verspleens doch.

Du bist’s.

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Laß dir das Blockhaus in den Park pflanzen.

Bach

Und See und Fluß kann man aufdrehen.

Gern beißen Fische an.

Tu dir Wild ein.

Wald wächst bald.

Beeren setzen.

Die Suppen kocht der Diener.

Hi, Trapper – mieser Trapper.

Der Alte bringts nicht sehr.

Tut sich beim Dienen schwer.

Ist ausgebrannt und leer.

Es geht mit ihm kaum mehr.

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Naja, wir werden sehen.

Wir werden sehen?

Er wird sehen.

Du wirst schon sehen!

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Sieh:

Die Welt gibt’s nur in deinem Kopf.

Deine Welt.

Du bist der Kopf.

Und ohne dich, wär keine Welt.

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Was du spürst, ist wirklich.

Was du fühlst, ist wirklich.

Was du glaubst, ist wirklich.

Wirklich?

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Gut, du hast uns da ein wirklich großartiges Blockhaus aufgetischt (wenn auch das Wohnzimmer nur drei mal fünf Meter heißt). OK. Nur wohnt der Trapper drin.

Hörst du.

Der Trapper wohnt drin.

Jung.

Mit Schwung.

Und fühlt sich pudelwohl.

Am See.

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Wirklich.

Brockt die Beeren.

Fängt die Fische.

Am See.

An deinem See?

Und ist der King.

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Und du?

Darfst ihm zu Wunsch das Süppchen richten.

Sollst ihm die Wurzeln putzen.

Und andre Diener-Pflichten.

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Du bist doch ein Versager.

Am Ende.

Ehrlich.

Null.

Jeder hat seine Welt.

Seine eigene Welt.

Es gibt keine eine Welt

Gibt’s eine Welt?

Welche Welt?

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Meine Welt.

Ich hab dich ausgedacht.

Und deine Geschichte.

Du existierst gar nicht – ohne mich.

Wirklich.

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Spürst du:

Du bist hineingefallen.

Ich hab dich hineingelegt.

Das ärgert dich.

Duell.

Stell dir mich vor

Wie ich deine Geschichte geschrieben habe.

Für dich.

Hab ich mir dich ausgedacht?

Oder

Hast du dir mich dich ausdenken lassen?

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Bist du ich?

Mein Diener?

Gewinnt der Trapper?

Wem gehört die Welt?

Wer setzt seinen Kopf durch?

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Es liegt an dir.

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Der größte Fehler ist, wenn du glaubst, was andere sagen.

Glaub mir das!

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Kümmelbarbier

Originalakten, wegen zwischenzeitlicher Verjährung freigegeben aus dem Gemeindearchiv Sandig im Thale:

Hier klicken, um pdf zu öffnen.

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Morgengespinst

[MEDIA=28]

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Stellen Sie sich vor, statt öd im Büro arbeiten Sie zu Hause – arbeiten Sie fein im eigenen Heim. Bequem und feudal.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Sie waren am Computer so verdammt gut, daß Sie der Firma mehr bringen, wenn Sie ungestört sich irgendwo auf die verzwickten Probleme konzentrieren können.

Kreativ.

Ganz in Ruhe!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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“Bleiben Sie daheim”, hat der Chef gesagt, “wir stellen Ihnen den Computer. Sie können arbeiten, wann’s Ihnen passt – wenn’s Ihnen passt?”

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Ihr Arbeitszimmer ist nun Ihr Arbeitszimmer. Und Sie werkeln, wie Sie wollen. Niemand schert sich einen Dreck drum, ob’s schon fünf nach Acht, ob’s erst drei vor Zwölf ist. Manchmal wird’s auch Zehn – wenn’ so läuft.

Na und?

Nullo Problemo!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Einmal die Woche geht’s zum Chef. “Guten Morgen!” und “Darf’s was sein?”, heissts, und “Fräulein Ute, es soll gleich der Maier kommen. Wir haben da einen neuen Aspekt..”.

Und so.

Eine ideale Sache!

Ohne Telefon, ohne Aktenkram, ohne Bürobetrieb, ohne Weibertratsch;

Ohne Morgenstress.

Bei sich daheim.

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Sie haben freies Feld – und einen klaren Kopf – und frische Luft durchs Fenster. So geht’s voran. Die Chose läuft mit links. Und der Erfolg nimmt zu.

Na klar!

Nichts stoppt!

Bei sich daheim:

kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Wer’s selbständig schafft, soll selbständig schaffen. Wenn schon, dann richtig. Man muss die Zeit nützen. Warum nicht auch Anderen dienen? Arbeit bringt Spass.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Wie gut Sie sind, weiß bald jeder. Geld kommt – und Kunden. Als Besprechungsraum dient Ihr Salon. Leicht umgestellt. Da lässt sichs gut reden.

Fein.

Und bequem!

Bei sich daheim:

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Ein Empfang sitzt am Gang – und hält Ihnen die Telefonate vom Hals. So haben Sie Ruhe im Arbeitszimmer. Oder im Salon. Je nachdem.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Den Schriftverkehr regelt Frau Feller. (Dadurch läuft der Aktenkram schneller). Sie opfern für sie Ihren Keller. Alles nach Maß: Im Gang einführen, im Salon anführen, im Arbeitszimmer ausführen, und drunten abhaken.

O.K.

Die Linie stimmt!

Bei sich daheim:

Kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Im Sinne eines geregelten Bürobetriebes wird die Arbeitszeit ab sofort mit Acht bis Zwölf und Zwei bis Sechs fixiert. Das gilt für alle. Jeder an seinem Platz: im Gang, im Salon, im Keller. Und im Arbeitszimmer. Pünktlichkeit ist aller Leistung Anfang. Manchmal kann’s abends auch länger gehen – wenn’s grad läuft.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim:

Kein Weibertratsch;

Kein Morgenstress.

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Mehr Arbeit, mehr Aufwand. Mehr Aufwand, mehr Leute. Mehr Leute, mehr Platz. Der Aktenschrank in den Gang – im Salon (leicht umgestellt) der Empfang – und schon ist Platz im Keller . Frau Feller darf sich zwei Mitarbeiterinnen aussuchen.

Ihre Sache.

Man muss delegieren können!

Bei sich daheim:

Kein Morgenstress.

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Auch Sie brauchen dringend Entlastung. Ein guter Mann fängt an. Nur wo hat er die nötige Ruhe im Bürobetrieb? Im Weibertratschkellerbüro? Im Aktenkramstöberschrankgang? Am Salontelefonempfang? Im Bad, in der Küche, im Klo…? Nein. Sie können ihm nur Ihr Arbeitszimmer geben – und arbeiten jetzt selbst im Schlafgemach. Warum auch nicht. Da fällt Ihnen das Aufstehen leichter.

Und so.

Eine ideale Sache!

Bei sich daheim.

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Jetzt haben Sie noch einen, der Ihnen die zeitaufwändigen Kundengespräche abnimmt. Er fährt zwar viel herum, aber Heimatplatz braucht er wohl auch. Sie haben ihm Ihr Schlafgemach abgetreten – ausgeräumt natürlich. Das geht sich aus: Im Keller Büro, die Schränke im Gang, im Salon der Empfang, WC sowieso; und zuletzt noch zwei Arbeitszimmer. (Sie wohnen nämlich hier nimmer). Der Laden floriert prächtig. Der Umsatz steigt mächtig.

Nur weiter so.

Vorwärts!

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Das neue Haus steht gut. Groß und bequem, am Land. Mit weitem Blick – und frischer Luft durch’s Fenster. Da lässt sich’s wirklich lässig leben. In Ruhe. Ungestört … Nur einmal die Woche kommt Ihr Mitarbeiter: “Gut’ Morgen! Darf’s was sein?” begrüßen Sie ihn heiter –

Bei sich daheim.

Kein Telefon, kein Aktenkram, kein Bürobetrieb, kein Weibertratsch;

kein Morgenstress.

Und so.

Eine ideale Sache!

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Couchvogel

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Wer ständig bedenkt,

dass das Denken manchmal denkbar bedenklich ist

Dem, denke ich, wird das Denken bald undenkbar

Wer aber nie daran denkt, so zu denken

Bleibt gedankenlos

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Lampenschirm

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Ich bin der wahre Schauspieler, sprach der Schauspieler

Ich lehne es künftighin ab, mich hinter einem Theaterumfeld zu verstecken

mit Kulissen, Versatzstücken, Vorhängen mir einen Schutzraum zu schaffen

durch künstlich-abgehobene Texte elitären Abstand zu halten

durch perfekte Artikulation Aufmerksamkeit und Bewunderung zu haschen

nein

ich werde sein, wie ich bin

und wo ich bin

was ich sage ist mein Auftritt

zwischen normalen Leuten

im normalen Rahmen

zu normalen Zeiten

und die allergrösste Anerkennung : wenn’s gar niemand merkt

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So echt werd ich sein

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Ficus

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Im GRAS

Da wohnen die Grasinger

Tief drunten zwischen den Grashalmwurzeln

Und grasen so vor sich hin

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In der STADT

Da wohnen die Stadtler

Eng drinnen zwischen den Häuserzeilen

Und hausen so gut es geht

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Am LAND

Da wohnen die Landler

Weit draussen zwischen den Hügelwäldern

Und tanzen Landler den Tag lang

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JEDER WIE ER MEINT

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Kilometerstein

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Man kann zum Buffet

Steh’n wie man will

Zu viel für einen

Zu lang für alle

Manches für jeden

Und nichts für mich

Lieber vorher absetzen!

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